Zur Broschüre über Snacks


Das Mittagessen in Schulen wird noch nicht so angenommen, wie man das gern hätte. Zum einen lässt die Qualität zu wünschen übrigen und zum anderen sind die Deutschen nicht bereit, einen angemessenen Preis hierfür zu bezahlen. Auch der Staat ist, im Unterschied zu anderen Ländern, nicht bereit, einen größeren Anteil zu subventionieren. 

 

In dieser Situation entsteht der Wunsch nach Aktivitäten, wie eine Alternative gefunden werden kann. Dies umso mehr, als die Ernährungsgewohnheiten gerade bei Jugendlichen sich immer mehr zu Snacks hin entwickelt haben. Man schätzt ein schnelles, einfaches Essen, das möglichst auch "To-Go"-Charakter haben sollte. 

 

Es stellt sich hierbei jedoch die Frage, ob es wünschenswert ist, dass die Schule bei diesem Trend einsteigt oder nicht besser in anderer Weise Aktivitäten entfaltet. Und wenn auch Snacks in der Schule angeboten werden sollen, so wäre nach der Art und dem Umfang solcher Angebote zu fragen. Hierauf will die Broschüre der DGE Antworten geben, die in der Stellungnahme hinterfragt werden.


Quellentext


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DGE: Snacks an weiterführenden Schulen
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Stellungnahme


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Peinelt: Sind Snacks klar genug definiert und ist die Zielsetzung realisierbar?
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