"Snackifizierung" statt Hauptmahlzeiten


Hintergründe


Immer wieder werden die Essgewohnheiten verändert und hinterfragt. Schon seit längerem heißt es, die Hauptmahlzeiten seien tot. Wir müssten uns verabschieden vom langjährigen Mahlzeiten-Gerüst, das drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten kennt. Die beiden Zwischenmahlzeiten werden auch von der DGE schon länger nicht mehr ausdrücklich empfohlen.

 

Wenn die Hauptmahlzeiten mehr und mehr verschwinden, so muss etwas an ihre Stelle treten. Das wird im Angebot von Snacks gesehen, also kleineren Mahlzeiten, die öfter gegessen oder kombiniert werden. Das kann man natürlich machen und es mag Gründe geben, die ein solches Essverhalten fördern.

 

Es stellt sich aber die Frage, wie "gesund" sind solche Mahlzeiten und wie sollten sie zusammengestellt sein. Diesen Fragen versucht der nebenstehende Artikel nachzuspüren, wobei zunächst die Schulverpflegung Anlass gab, entsprechende Angebote zu unterbreiten. Der Bedarf hat sich inzwischen auch auf die Betriebs-Gastronomie ausgeweitet.


Snacks vs Mittagessen


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Snacks als Ersatz für Mittagessen
Worauf zu achten ist.
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Gemüsespieße statt Fleischspieße
Snacks als Grill-Spieße - mal anders